Beiträge mit dem Schlagwort: Kunst

Bücher über Kunst

Manchmal braucht man ja Bücher zu einem ganz bestimmten Thema. Da mich gerade Dominic Smith‘ ‚Das letzte Bild der Sara de Vos‘ sehr begeistert hat, in dem es um eine niederländische malerin im späten 17. Jahrhundert geht, hier weitere mir bekannte Bücher, die sich mit Kunst beschäftigen – nur fix mit dem Klappentext:

bacon

(c) Deuticke

Bei einer Ausstellung im Kunsthistorischen Museum in Wien sieht Arthur Valentin, der seit Monaten erfolglos über die Trennung von seiner Frau Isabel hinwegzukommen versucht, erstmals Werke von Francis Bacon. Die Darstellung von Schmerz und Leidenschaft im Werk des Malers fasziniert ihn. In der Tate Gallery in London entdeckt er zufällig seine Exfrau in Begleitung seines Widersachers und kommt dabei einem geplanten Kunstraub in der Speicherstadt in Hamburg auf die Spur … Ein Liebes-, Kunst- und Spannungsroman über kriminelle Leidenschaften – blendend erzählt, intelligent und überaus unterhaltsam.

 

 

 

 

weynfeldt

(c) Diogenes

Ein wohlhabender Junggeselle, der sich von der Liebe nichts mehr verspricht. Eine schöne junge Frau mit schillernder Vergangenheit. Ein Bild und sein Preis. Eine Auktion, die die Kunstszene in Aufruhr versetzt – und einige Zukurzgekommene, die teilhaben wollen am großen Geld.

 

 

 

 

 

 

 

himmel

(c) S.Fischer

Bologna, 1508: Es ist die Zeit der Renaissance. Der achtjährige Aurelio erblickt in einer Kirche in Bologna einen Engel aus Marmor. Beeindruckt von dessen Schönheit, will auch er Bildhauer werden. Er beschließt, beim größten Künstler seiner Zeit in die Lehre zu gehen: Michelangelo Buonarroti. In Rom erwartet ihn eine Welt, wie er sie bisher nicht kannte: Kunst und Kultur stehen in höchster Blüte, das Leben pulsiert in den Straßen und auf den Plätzen, herrschaftliche Paläste und prächtige Kirchen zieren das Stadtbild. Doch es gibt auch Schattenseiten: Die Pest wütet unter der Bevölkerung, Bettler und Kurtisanen bevölkern die Straßen. Tatsächlich nimmt Michelangelo den Jungen als Gehilfen in seiner Werkstatt auf. Gerade hat er vom Papst den Auftrag bekommen, die Decke der Sixtinischen Kapelle neu auszumalen. Widerwillig macht sich der Bildhauer ans Werk, schließlich gilt seine Leidenschaft dem Marmor. Doch je weiter das Fresko voranschreitet, desto mehr kostet es seinen Meister an Lebenskraft. Denn in der Nacht erschafft er an einem geheimen Ort, in weißen Marmor gehauen, die Frau, die es nicht geben darf: die Kurtisane des Papstes.

 

soutine

(c)Wallstein

Chaim Soutine, der weißrussisch-jüdische Maler und Zeitgenosse von Chagall, Modigliani und Picasso, fährt am 6. August 1943 in einem Leichenwagen versteckt von der Stadt Chinon an der Loire ins besetzte Paris. Die Operation seines Magengeschwürs ist unaufschiebbar, aber die Fahrt dauert aufgrund der Umwege – um die Kontrollposten der Besatzungsmacht zu meiden viel zu lange, nämlich 24 Stunden. In einem Strom bizarrer Bilder, die der verfolgte Maler im zeitweiligen Morphin-Delirium vor sich auftauchen sieht, erzählt der Roman halb historisch, halb fiktiv Episoden aus Soutines Kindheit in Smilowitschi bei Minsk, die ersten Malversuche in Wilna, den beharrlichen Traum von Paris, der Welthauptstadt der Malerei. Er beschwört die unwahrscheinliche Freundschaft mit Modigliani, den plötzlichen Erfolg und das Ende der goldenen Pariser Jahre. Der Maler, der an die Macht der Milch als einziges Heilmittel glaubt, fährt aber auch in ein „weißes Paradies“, eine Mischung von Klinik und Gefängnis, in der es zu merkwürdigen Begegnungen und Ereignissen kommt. Ein mysteriöser „Gott in Weiß“ erklärt ihn für geheilt, verbietet ihm aber das Malen. Doch in einem Paradies ohne Malerei ist dem Künstler nicht zu helfen. Er beginnt heimlich wieder zu malen und ist bereit, dafür den geforderten Preis zu zahlen.

 

ultramarin

(c) S.Fischer

Gent 1431: Der Maler Jan van Eyck braucht für seine Arbeit am Genter Altar das Pigment Ultramarin. Das jedoch ist in ganz Flandern nicht zu kriegen, da es nahezu unerschwinglich ist. Nur der Neffe seines Auftraggebers, Adrian Borluut, ein verkrachter Medizinstudent, sieht im Handel mit Ultramarin eine Chance, sich etwas aufzubauen. Er macht sich auf die Reise nach Venedig. In Esslingen lernt er den Apotheker Christoph Appenteker kennen, der sein Geschäftspartner wird. Als dieser mitsamt dem Geld spurlos verschwindet, macht Adrian sich mit dessen Tochter Catharina auf eine gefahrvolle Suche, nach der nichts in ihrem Leben mehr so sein wird wie zuvor.

Ihr kennt bestimmt noch mehr, fühlt euch frei, die Liste in den Kommentaren zu ergänzen 😉

 

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Elsa ungeheuer – Astrid Rosenfeld

Copyright Astrid Rosenfeld & Diogenes Verlag

Lange ist es her, dass ich mir das letzte Mal Sachen in einem Buch angestrichen habe. Die Rückkehr des Bleistifts bei der Lektüre ist Astrid Rosenfeld zu verdanken. In ihrem zweiten Buch, welches gerade erschienen ist, gibt es etliche Stellen, bei der mir das Anstreichen einfach unvermeidlich wurde.
Worum geht es? Wie in ihrem ersten  Buch ist auch dies wieder eine Familiengeschichte. Wie in ihrem ersten Buch ist auch hier die Familie keineswegs die traute Mutter-Vater-Kind-alle-sind-glücklich-Variante.

Es ist die Geschichte von Karl und Lorenz, zwei Brüdern, die in einem kleinen Dorf in der Oberpfalz leben. Karl ist der Jüngere von beiden und aus seiner Perspektive wird das ganze Buch erzählt.
Das Buch beginnt mit dem Selbstmord der Mutter und das ist schon ein harter Einstieg. Der wird allerdings auf derart flapsige und beinahe nebensächliche Art abgehakt, dass man am Ende der ersten Seite dann gleichmal den Rotwein nachschenken muss.

Karl und Lorenz sind in erster Linie auf sich selber angewiesen. Es gibt zwar noch den Vater, der ist aber nach dem Tod der Mutter nicht mehr für viel zu gebrauchen. Was man schon vorher von der Mutter erzählte, trifft nun auch immer mehr auf ihn zu – er wird langsam verrückt. Und wenn nicht verrückt, so verfällt er doch mehr und mehr dem Alkohol.
Zum Glück für die beiden Jungs gibt es noch die alte Haushälterin, die älteste Frau der Welt, wie die beiden sie nennen und das Murmeltier. Das Murmeltier ist ein älterer Herr der eine Art Dauergast in der Pension des Vaters ist.
Die beiden sind so etwas wie gegensätzliche Pole in diesem Haus. Wo die Kratzlerin bei jeder Gelegenheit das Herzjesulein anruft, erzählt das Murmeltier den beiden Jungs am Abend von seinen amourösen Abenteuern in aller Welt, saftig ausgeschmückt. Die Jungen sind zu diesem Zeitpunkt acht und elf Jahre alt.

Die Trauer um den Verlust der Mutter hält denn bei den Jungen nur kurz an, denn schon bald kommt willkommene Ablenkung in das Dorf. Die Tochter der einstigen Dorfschönheit wird beim vermeintlichen Vater abgegeben, da erstere mit ihrem neuen Mann eine Weltumsegelung macht und das Mädchen dabei leider nicht mit kann.
Schon der erste Kontakt der beiden Jungs mit Elsa wird inszeniert wie die Präsentation eines Raubtiers. Das Mädchen sitzt im Auto der Eltern, die beiden schleichen sich an, um einen Blick auf sie zu werfen, doch diese schlägt sofort von innen gegen die Scheibe und Lorenz kann nur einen kurzen Blick auf sie werfen, bevor er zurück weicht. Karl hingegen nicht einmal das.

Schnell entwickelt sich aber zwischen den beiden Brüdern und Elsa ein eigentümliche Art von Freundschaft. Während Lorenz scheinbar nicht viel mit ihr am Hut hat und nur notgedrungen Zeit mit ihr verbringt, ist es bei Karl von Anfang an grenzenlose Verehrung. Elsa ist sein ein und alles und er unternimmt alles, um möglichst in ihrer Nähe zu sein.
Außerdem darf Elsa bei den nächtlichen Anekdoten des Murmeltiers dabeisein, wenn auch ohne die Zustimmung der beiden Herren, bei denen sie wohnt.

Zur Mitte des Buches dann jedoch der Schockmoment, auf den man so gar nicht vorbereitet war: Karl wird Zeuge des Missbrauchs von Elsa! Und von diesem Moment an ist nichts mehr wie es war. Weder für Karl, noch für Elsa oder Lorenz.
Als symbolische Geste beerdigen Karl und Elsa die Lackstiefel, die Elsa sich von Karls vermeintlich erstem großen Liebesbeweis gekauft hat und die so etwas wie das Symbol ihrer Kindheit und vor allem ihrer Freiheit und Unabhängigkeit waren.

Wenn man nun kurz danach den zweiten Teil beginnt, muss man nochmal schnell zum Anfang blättern. Mir zumindest ging das so. Der zweite Teil trägt den Titel Wölfe, wie also hieß denn der erste? Achso – Hunde! Zwei Seiten der gleichen Münze, oder besser – die beiden Arten, wie man den Anhänger von Karls Mutter sehen kann, den er Elsa geschenkt hat.
Die Zeit des Gehorchens ist also vorbei und die Zeit des wilden Lebens beginnt. Naja, zumindest für einige.

Lorenz studiert in Düsseldorf Kunst und wird von einer reichen Kunstsammlerin gefördert. Als er sich allerdings mit deren rechter Hand Sebastian Mirberg anlegt, geht es für ihn ganz schnell bergab.
Was für ein Glück für ihn, das dieser wiederum aus Eitelkeit in Ungnade fällt und in die Bedeutungslosigkeit abgeschoben wird. Für Lorenz ergibt sich jetzt endlich die Möglichkeit sein Meisterwerk zu vollbringen: die Ewigkeit auf Leinwand zu bannen. Bestehend aus 86 übereinander gemalten Bildern.
Karl wird so etwas, wie das Maskottchen und ergeht sich in Drogenrausch und Liebesaffären, was das Leben an der Seite eines berühmten Künstlers eben so mit sich bringt. Das alles aber immer noch mit der unerfüllten Liebe zu Elsa im Herzen.

Jetzt hab ich schon relativ viel verraten, dennoch aber nur einen Bruchteil dessen, was das Buch zu bieten hat!
Was ist mit Elsa passiert, die im zweiten Teil scheinbar gar nicht mehr auftaucht? Ist die Kratzlerin wirklich die älteste Frau der Welt und kann sie ewig leben? Was ist mit dem Murmeltier passiert? Hat der Vater sich tot gesoffen? Und sind Elsa Mutter und ihr Liebhaber am Ende etwa auf ihrer Weltreise verloren gegangen?
Und was hat es mit dem Leben der Graugänse und Kartoffeln pflanzen im Winter auf sich? Oh, und wer war Andromeda?!

Das Buch ist so vollgepackt mit symphatischen Einzelheiten und skurrilen Persönlichkeiten, dass man am liebsten gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen und nach der letzten Seite direkt wieder auf die erste blättert.

Also schnell in den Buchladen deines Vertrauens (meinetwegen auch die Webseite deines Vertrauens; es soll ja Leute geben, die nicht gern vor die Tür gehen..) und dieses unglaublich tolle Buch gekauft.
Wir tauschen uns dann hinterher über die angestrichenen Textstellen aus. Vorher aber – Lesen!

Bibliografisches:

EAN 9783257068504

Erschienen im Diogenes Verlag, Februar 2013
288 Seiten, gebunden

€ 21,90

Auch erhältlich als Hörbuch (wenn euch das lieber ist) und als eBook. Sowie, jetzt neu, in der Taschenbuchausgabe.

Einen kurzen Buchtrailer haben die Kollegen vom Diogenes Verlag mit der Autorin produziert. Zu sehen gibt es den hier, oder im Youtube-Kanal des Diogenes Verlags.

Kategorien: Belletristik, Deutsche Literatur | Schlagwörter: , , , , , , , , , , | 7 Kommentare

Asterios Polyp – David Mazzuchelli

asterios

Copyright David Mazzuchelli & Eichborn Verlag

Viele Comics hat er schon gemalt, dies ist nun Mazzuchellis erste Graphic Novel. Und dann direkt so ein großartiges Werk!

Die titelgebende Figur ist Asterios Polyp, dessen Geschichte hier erzählt wird – aus Sicht seines totgeborenen Zwillingsbruders.
Dramatischer Start – es stürmt und regnet, ein wahrhaftes Unwetter geht hernieder. In einer ziemlich herunter gekommenen, dreckigen und vermüllten Wohnung liegt ein ziemlich herunter gekommener Asterios Polyp in einem speckigen Bett und schaut Videos. Die Videoskassetten sind alle mit einem anderen Datum beschriftet und der Kerl hat ein ganzes Zimmer davon.

Es kommt wie es kommen muss – der Blitz schlägt eine Etage tiefer in das Haus ein und unser Held muss aus dem Haus fliehen. Schnell zieht er sich Schuhe über und klaubt seine wichtigsten Habseligkeiten zusammen: ein Feuerzeug, eine Uhr und ein Schweizer Taschenmesser. Was es mit diesen Dingen auf sich hat, erfähren wir im Laufe der Geschichte.
Seiner Unterkunft beraubt, sehen wir ihn als nächstes in einem Pappkarton im Regen liegend. So kann das nicht weiter gehen, sagt sich auch Asterios Polyp, fährt zur nächsten Greyhound-Station und kauft mit seinem letzten Geld ein Ticket ins Irgendwo.

Schon im Bus verschenkt er das Feuerzeug an einen versoffenen Ex-Knacki, der später noch einen dramatischen Auftritt haben soll.
Der Bus fährt in die Weiten der Provinz und passiert eine Autowerkstatt, an der eine Stelle ausgeschrieben ist. Sekunden später ruft der Fahrer den Ort als Haltepunkt aus und Asterios Polyp steigt kurzentschlossen aus und bewirbt sich um die Stelle.
Gut, dass er ein fotografisches Gedächtnis hat, denn von der Automechanik versteht er nicht allzuviel. Also schnell in die örtliche Bibliothek, eine Stunde Bücher zum Thema gelesen und schon kann’s losgehen mit der Karriere als KFZ-Mechaniker.
Zufällig hat der Inhaber auch noch ein Zimmer zu vermieten, besser geht’s ja gar nicht.

Jetzt steigen wir parallel in den zweiten Erzählstrang ein. Es wird erzählt, wie Asterios seine große Liebe trifft: Hana (oder wie er sie nennt – Daisy).
Wir erfahren, dass Asterios ein erfolgreicher und anerkannter Architekt war, mit Lehrauftrag an einer renommierten Universität. Sein einziges Manko: keiner seiner ausgezeichneten Entwürfe wurde je gebaut. Das kann dann schon mal am Ego kratzen, zum Glück hat Asterios aber reichlich davon, zumindest vorerst (soll heißen in diesem zeitlich früheren Erzählstrang).
Hier an der Universität lernt er nun auch Hana kennen, die ebenfalls als Dozentin angestellt ist. Allerdings ist sie in so ziemlich allem das genaue Gegenteil von Asterios. Er ist der berechnende egozentrische Ingenieur, sie die emotionale Künstlerin.

Nichtsdestotrotz bahnt sich hier eine Liebesgeschichte an (frei nach Reich-Ranicki: In der Literatur geht es nur um drei große Themen: Liebe, Liebe und Liebe.) – Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an.
Es dauert nicht lange und die beiden heiraten. Sie ist diejenige, die immer zurück zu stecken scheint, wo sich das Ego von Asterios breit macht.

Die Handlung springt im Folgenden immer wieder hin und her, Asterios führt philosophische Gespräche mit der Esoterikerin, die des Automechanikers Frau ist. Traumsequenzen, in denen auch schonmal der Zwillingsbruder auftaucht mischen sich mit der Geschichte der Eltern. Und die Geschichte der Ehe strebt ihrem Ende entgegen, als der kleine dickliche Tänzer/Choreograph Willy Ilium auftaucht und Hana für seine neueste Inszenierung engagiert. Fortan wendet Hana dafür immer mehr Zeit für diese Inszenierung auf und damit auch automatisch für Willy, was für das Selbstbewusstsein Asterios‘ gar nicht gut ist. So geht denn auch die Ehe in die Brüche als es darüber zum Streit kommt und es schließt sich der Kreis zum Anfang der Geschichte und dem verwahrlosten Asterios in seiner verwahrlosten Bleibe.

Das Besondere an dieser Graphic Novel ist nun die unglaublich tolle künstlerische Umsetzung. Da reiht sich nicht einfach nur Kästchen an Kästchen, nix da! Mazzuchelli spielt mit allen Möglichkeiten des Genres. Da werden vordergründige Seiten weg geklappt und die Personen kommentieren parallel das Geschehen. Die Größe der Bilder reicht von Briefmarkengröße bis zur doppelseitigen Abbildung. Mit der sparsamen und zurückhaltenden Farbgebung untermalt Mazzuchelli die doch eher traurigen Grundzüge der Geschichte.
Auch die Formen der Figuren spielen eine große Rolle: Asterios ist der eher kantige Typ, passend zu seinem Charakter, wobei Hana eher etwas fließendes Weiches hat. Besonders kommt das heraus, wenn die beiden in Streit geraten: da verwandelt sich Asterios in eine Zusammensetzung von kaltblauen geometrischen Figuren, während Hana zu einem rotglühenden Emotionsherd wird.

Was es nun mit den drei Dingen auf sich hat, die Asterios beim Wohnungsbrand unbedingt dabei haben musste, bevor er die Wohnung verlies, müsst ihr euch selber erlesen! Ebenso, wie es dazu kommt, dass Asterios dem Mann aus dem Bus bei einem Punkkonzert wieder begegnet und was es mit dem Raum voller Videos auf sich hat. Es lohnt sich de-fi-ni-tiv!!! Die Leseprobe gibt es HIER.

Kurz zusammen gefasst ist das Buch also eine künstlerisch hochwertige, philosophische Geschichte über einen Mann auf der Suche nach dem großen Glück (oder war es doch die Liebe?!).
Zumindest ist hier jeder einzelne der 2.995 cent gut investiert. Das nenne ich Preis-Wert!

Bibliografisches:

EAN 9783821861302

Erschienen im Eichborn Verlag bei Bastei Lübbe, August 2011
Aus dem amerikanischen Englisch übertragen von Thomas Pletzinger
Originaltitel: Asterios Polyp
344 Seiten, gebunden

€ 29,95

Auch erhältlich in der englischsprachigen Originalausgabe

Kategorien: Comic, Graphic Novel, Nordamerikanische Literatur | Schlagwörter: , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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