Beiträge mit dem Schlagwort: tschernobyl

Wenn aus deiner Heimat eine Todeszone wird – 31 Jahre Tschernobyl und kein bisschen weiser

Heute vor 31 Jahren kam es im damals sowjetischen Atomkraftwerk in Tschernobyl zum Größten Anzunehmenden Unfall. In einem der Reaktoren ereignete sich eine Explosion, die alle bisher dagewesenen Störfälle in den Schatten stellte. Im Endeffekt machte Sie aus einer blühenden Stadt und den umliegenden Gemeinden verseuchtes Gebiet, eine Todeszone. Die Bevölkerung wurde vorerst im Dunkeln gelassen, viel zu spät begann man mit Evakuierungen. Und dass dann auch, ohne die Bevölkerung entsprechend zu informieren, die meisten gingen davon aus, nach wenigen Tagen zurück in ihre Wohnungen und Häuser gelassen zu werden. Daraus wurde dann ein niemals mehr.

Doch soll man niemals nie sagen, denn einige sind die Armut und Fremde leid, die die Umsiedlung bei vielen mit sich brachte, und kehren in ihre leerstehenden Häuser und Höfe zurück. Lange war das Gebiet schwer bewacht und an eine Rückkehr nicht zu denken, doch in den letzten Jahren hat wohl auch die Regierung das Interesse an der sogenannten Todeszone verloren und die Kontrollen sind recht lasch geworden.

Ich habe jetzt hier einige Bücher zu diesem grausigen Jubiläum zusammengestellt, die auf die eine oder andere Weise von eben diesen Rückkehrern erzählen:

baba

(c) Kiepenheuer & Witsch

Da ist zum einen die schmale aber umso anrührendere Geschichte der Baba Dunja (<-Leseprobe)von Alina Bronsky. Baba Dunja ist nach langen Jahren wieder in ihr Haus zurückgekehrt und lebt mit einem kleinen Grüppchen Alter wieder in ihrem Dorf. Als ein Fremder ins Dorf kommt, verwickeln sich die Dörfler in ein Verbrechen und Baba Dunja wird bis zum Äußersten gehen um die kleine Gemeinschaft zu schützen. Tolle Geschichte um die zähe und unglaublich liebenswürdige Baba Dunja und ihre doch sehr eigenen Dörfler in der Todeszone. Kleines, schmales Buch, mit großem, dicken Nachhall. Besonders empfohlen sei hier noch das Hörbuch, eingelesen von Sophie Rois.

Ein Buch, dass ich vor einiger Zeit schon einmal vorgestellt habe, ist ‚Die andere Hälfte der Hoffnung‘. Hierin erzählt Mechthild Borrmann von Walentyne,

hoffnung

(c) Droemer

die ebenso wie Baba Dunja in die verbotene Zone zurückgekehrt ist, dort aber weitestgehend allein lebt. Sie wartet auf Nachricht von ihrer Tochter, die nach Deutschland zum Studieren gegangen ist und sich jetzt schon seit einiger Zeit nicht bei ihr gemeldet hat. Walentyna beginnt nun ihre Geschichte in ein abgewetztes Notizbuch zu schreiben, wie sie als junge Frau nach Prypjat kam, dem aufstrebenden modernen Städtchen der Zukunft und wie innerhalb so kurzer Zeit der Tod kam. Borrmann erzählt hier parallel auch die Geschichte der Tochter (Achtung Spoiler!), die eine Geschichte um Menschenhandel  und Prostitution ist, und gleichzeitig aber auch eine Geschichte der Nächstenliebe. Hier gibt’s eine kleine Leseprobe.
Nach dem Geiger ist dies mein liebstes Buch von Mechthild Borrmann – die übrigens nächste Woche im Osiander Neustadt mit ihrem neuesten Buch zu Gast sein wird.

 

prypjat

(c) Egmont

Und schließlich eine Graphic Novel (jetzt hätte ich hier beinahe Graphic Nobyl geschrieben) mit dem Titel, der seit jenem 26. April 1986 ein Synonym für all die Gefahren und Risiken der Atomkraft geworden ist, die bis heute immer noch viel zu viele ignorieren oder totschweigen wollen Tschernobyl – Rückkehr ins Niemandsland.
In beeindruckenden, teils bewegenden Bildern wird die Geschichte dreier Generationen einer Familie erzählt, deren Schicksal in symbolischer Weise vom GAU im Kraftwerk bestimmt wurde. Eine fiktive Geschichte, die sich aber aus zahllosen Fragmenten wahrer Schicksale zusammensetzt. Die erste Episode erzählt von einem alten Ehepaar, das zurück kommt in die Todeszone um hier die letzten gemeinsamen Jahre auf vertrautem Boden, in auf der verseuchten Heimaterde zu verbringen und zu sterben, nicht unähnlich den beiden anderen Geschichten. Die Frau wird bald schwer krank und das Fieber bringt die traumatischen Ereignisse der Vergangenheit wieder an die Oberfläche.
Die zweite Episode nimmt die Kinder der beiden in den Fokus, die als junges Paar in der aufstrebenden Stadt leben, er arbeitet im Kraftwerk und Sie ist schwanger. Hier wird die Ahnungslosigkeit der Bevölkerung besonders hervorgehoben und wir erfahren einiges über das Vorgehen der Behörden und über den Einsatz der später als Liquidatoren bezeichneten Soldaten, die zum Einsatz im verstrahlten Gebiet abkommandiert wurden und auch für die Evakuierungen der Bevölkerung zuständig waren.
Und schließlich die Geschichte von Yuri, dem Enkelsohn, der erst mit seiner schwangeren Mutter evakuiert wird und dann von ihr getrennt wird, da sie als Schwangere eine besondere Untersuchung erfährt. Beide werden im lange im Ungewissen gelassen über das Schicksal des Vaters, der zum Unglückszeitpunkt noch im Kraftwerk war und schreckliche Verbrennungen erlitten hat.
Während auf der Straße trotz allem die großen Feierlichkeiten zum 1. Mai durchgeführt werden, sterben in den Krankenhäusern der Umgebung die verseuchten Mitarbeiter an ihren grausamen Verletzungen.
Oft kommen die Bilder ganz ohne Wörter aus und erzählen doch Bände vom Leid der Menschen. Sicher keine leichte Lektüre, aber eine wichtige und aufrüttelnde. Mehr noch als die anderen beiden Titel, bei denen  die eigentlichen Geschehnisse eingebettet sind in einen Plot, wird hier das unmittelbare Ereignis und die Auswirkung auf eine betroffene Familie erzählt und nicht viel Beiwerk dazu.

Tschernobyl war nicht der erste Unfall in einem Kernkraftreaktor und leider auch nicht der letzte. Leider sind viele Menschen immer noch erfahrungsresistent. Man kann das beinahe täglich beobachten, nicht zuletzt anhand der maroden und extrem unsicheren Reaktoren in Belgien und Frankreich, die blinden Auges weiter betrieben werden. Und fast noch unglaublicher – es werden tatsächlich nach wie vor neue Kraftwerke geplant und auch gebaut!
Brrr, da darf man gar nicht anfangen im Internet zu suchen…grauslich.

Diesen Artikel verbinde ich direkt mal noch mit dem Aufruf: Ihr habt es selbst in der Hand, der Strommarkt ist ein offener Markt, ihr könnt selbst wählen, wer euer Geld bekommt und damit auch ein stückweit die Energiepolitik von morgen. Es gibt mehrere Anbieter, die ausschließlich saubere Energie anbieten. Und wie bei so vielem ist die billigste Lösung nicht immer die beste.

P.S. Eine weitere Empfehlung, die die Geschichte der Atomkraft mit all ihren Facetten erzählt ist das umfangreich informative und spannend geschriebene Buch Atom von Stephanie Cooke. Passenderweise habe ich dazu vor genau einem Jahr etwas geschrieben.

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Atom – Stephanie Cooke

atom

(c) KiWi

Heute vor 30 Jahren wurde der Welt vor Augen geführt, dass auch eine ‚zivile‘ Nutzung der Atomkraft keineswegs sicher ist, sondern ebenso zu Tod und Verderben führt, wie die militärische. Doch Tschernobyl war nicht der erste und nicht der letzte GAU.

Dieses Buch, dass vor Jahren eher zufällig zu mir kam, erzählt detailliert die Geschichte des nuklearen Zeitalters. Es führt uns vor Augen, dass eine zivile Nutzung nie ohne die militärische zu haben war, ist und sein wird. Stephanie Cooke hat intensiv recherchiert und schildert bekannte Katastrophen ebenso wie verschwiegene und solche, bei denen wir harscharf am Unglück vorbeigeschrammt sind. Wir erfahren von Verstrickungen der Industrie mit dem Militär, von dubiosen Geschäften und der allgegenwärtigen Gefahr der schmutzigen Bombe. Es geht, wie so oft, auch hier um Macht.

Das Ganze klingt jetzt vielleicht etwas trocken, ich kann euch aber versichern, dass das Buch spannend ist wie ein Thriller, wie eine Mischung aus Spionage- und Wirtschaftskrimi. Trotz der unglaublichen Fülle an Informationen wurde mir bei der Lektüre nie langweilig. Wohl auch, weil das ein Thema ist, das uns alle immer beschäftigen sollte. Nicht nur an Jahrestagen, sondern immer wieder. Atom ist eines der besten Sachbücher, die ich bisher gelesen habe!

Die allgegenwärtige Gefahr wird ignoriert, es werden marode Reaktoren wieder in Betrieb genommen, wie gerade wieder in Belgien geschehen. Ja es gibt sogar Länder, die neue Atomkraftwerke planen und bauen – auch mit deutscher Beteiligung (soviel zum deutschen Atomausstieg!)

30 Jahre Tschernobyl und wir haben nichts gelernt. Erschreckend!

ISBN 9783462043730

Erschienen im Verlag Kiepenheuer & Witsch, April 2011
Aus dem Englischen übertragen von Hans G. Holl
Originaltitel: In mortal hands
592 Seiten, Taschenbuch

€ 9,99

Auch erhältlich zum digitalen Lesen.

Was jeder tun kann:

Wenn ihr lieber was belletristisches zum Thema Tschernobyl lesen wollt, empfehle ich Mechthild Borrmanns ‚Die andere Hälfte der Hoffnung‘.

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Die andere Hälfte der Hoffnung – Mechthild Borrmann

(c) Droemer Knaur

Mechthild Borrmann scheint es mit der osteuropäischen Geschichte zu haben. Gut so, mich interessiert das auch. Schon in ihrem letzten Buch Der Geiger ging es um osteuropäische Geschichte, so auch in Die andere Hälfte der Hoffnung.
Und Mechthild Borrmann ist Meisterin im Erzählen dieser Geschichte. Genau wie im Geiger wählt sie mehrere Erzählstränge. Insgesamt sind es vier, wobei einer in einen der anderen eingebunden ist.

Doch erstmal zur Geschichte: alles beginnt damit, dass Matthias Lessmann einem durchgefrorenen Mädchen hilft, die offensichtlich von zwielichtigen Männern verfolgt wird. Matthias lebt allein auf einem kleinen Hof in der Nähe der deutsch-niederländischen Grenze, und dass das Mädchen gerade bei ihm auftaucht, wird sich später noch als nicht ganz so zufällig herausstellen. Das Mädchen kommt aus der Ukraine, war Zwangsprostituierte und ist auf der Flucht vor ihren Unterdrückern.

Der zweite Erzählstrang ist in der sogenannten Entfremdungszone verortet, ein Gebiet mit einem 30km-Radius rund um das ehemalige Kernkraftwerk ‚Lenin‘ in der Nähe der ukrainischen Stadt Tschernobyl. Dort lebt Walentyna, ebenfalls allein, in einem kleinen Häuschen, das nicht ihres ist, das sie aber zu ihrem gemacht hat. In der Zone leben insgesamt nur etwa 200 Personen. Sie atmen giftige Luft, essen giftiges Gemüse aus giftiger Erde. Doch hier ist ihr zuhause, auch das Walentynas. Hier hat sie Ruhe gefunden und hier beginnt sie auch, ihre Erinnerungen aufzuschreiben. In einem Schulheft schriebt sie über ihre Eltern, ihre Kindheit in der Sowjetunion, die nicht immer problemlos verlief, von Mangelwirtschaft in der Planwirtschaft, aber auch von den schönen Erinnerungen schreibt sie, wie wir sie wohl alle kennen.
Und schnell ist das dann die Geschichte der Stadt Prypjat, die eigens für die Arbeiter des neuen Kernkraftwerkes entsteht und in der es all das gibt, woran es in den umliegenden Dörfern mangelt. Es ist dann die Geschichte von Walentyna und Hlib, ihrer großen Liebe, der in eben jenem Kraftwerk arbeitet. Und in dem es dann zur großen Katastrophe kommt. Sie schreibt diese Geschichte für ihre Tochter auf, die nach Deutschland gereist ist zum Studium und von der sie seitdem nichts mehr gehört hat.

Walentyna beginnt mit einem neuen Bleistift in das leere Heft zu schreiben:
Meine liebe Kateryna, es war die Hoffnung, die meinen Verstand getrübt hat. Die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Aber Hoffnung – das habe ich viel zu spät verstanden – ist ein lähmendes Gift, das uns ausharren lässt.
Am Ende wird das Heft voll sein und der Bleistift leer. Und der letzte Satz wird lauten: Ich warte.

Und schließlich ist es die Geschichte von Leonid Kyian, einem idealistischen Milizionär, der in einer neugeschaffenen Einheit die Fälle von verschwundenen Mädchen untersucht, der aber allzu bald einsehen muss, dass sich trotz Unabhängigkeit der Ukraine, trotz politischer Reformen und Demokratie, am System eigentlich nichts geändert hat – wer Geld und Beziehungen hat, der bestimmt die Geschicke des Landes und damit auch der Menschen. Trotz der Steine, die ihm in den Weg gelegt werden, kommt Leonid organisiertem Menschenhandel auf die Spur und macht sich schließlich auf nach Deutschland.

Zwangsprostitution, Kernschmelze, Vertreibung, Korruption, Menschenhandel – das klingt nach schwerer Thematik, doch Mechthild Borrmann packt das in einen so großartigen Text, dass ich das Buch innerhalb von einem Tag durchgelesen habe (mit bisschen schlafen zwischendrin).
Wie sie vom Leben in der weiten Einsamkeit der Entfremdungszone schreibt, wo nachts die Wölfe vor dem Gartentor heulen, einer Gegend von der ein Soldat an einer Stelle sagt: Väterchen, in den Dörfern kann man nicht mehr leben, nur sterben. Kontaminiert aufgrund von Maßlosigkeit, ist das Fazit des Vaters. Und da schwebt immer der Gedanke mit, dass dieses Risiko bei jedem Kerkraftwerk besteht (siehe Fukushima, 25 Jahre nach Tschernobyl), und dass all das leicht auch anderswo hätte passieren können, passieren kann.
Mit dieser Mischung aus Kriminalroman, Familien- und Zeitgeschichte hat Borrmann, zumindest bei mir, absolut einen Nerv getroffen. Danke für dieses Buch Frau Borrmann.

P.S. Als Ergänzungslektüre empfehle ich das spannend geschriebene Sachbuch Atom von Stephanie Cooke.

P.S.S. Hier gibt es einen Bericht zu Borrmanns Recherchereise in die Ukraine: Mechthild Borrmann hat die andere Hälfte der Hoffnung gesucht

Bibliografisches:

ISBN 9783426281000

Erschienen im Verlag Droemer Knaur, September 2014
312 Seiten, gebunden

€ 19,99

Auch als epub und zum Hören auf CD und als Download-Datei zu haben.

Kategorien: Belletristik, Deutsche Literatur, Geschichte, Krimi, Politik | Schlagwörter: , , , , , , , , | 3 Kommentare

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