Beiträge mit dem Schlagwort: USA

Ein einziger Schuss – Matthew F. Jones

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(c) Polar Verlag

Was für ein Buch, bin gerade noch etwas überwältigt von diesem Ende! Puh.

Auf den Titel gestoßen bin ich durch einen Post auf CrimeNoir, der ausdrücklich zum Lesen von Country-Noir-Titeln aufruft, da hier sehr gut eben diese Bevölkerungsschichten porträtiert werden, die letztlich Mister Trump zum neuen Präsidenten der USA gewählt haben – die abgehängten, verarmten ländlichen Schichten, die sich von den Politeliten in Washington nicht mehr vertreten sehen.

 

Genau so einer ist John Moon, der auf dem kläglichen Rest der Familienfarm in einem Trailer wohnt. Die Farm hat der Vater an die Bank verloren, in seinem Elternhaus wohnt jetzt der neue Eigentümer, dem er ab und an zur Hand geht.
Kürzlich hat ihn seine Frau verlassen, da sie hier keine Zukunft für sich und das gemeinsame Kind mehr sah. Da John es in keinem Job lange aushält, versucht er sich mit Wilderei über Wasser zu halten, um so zumindest einen kleinen Beitrag zum Unterhalt von Frau und Kind zu leisten.

Auf einem seiner Jagdausflüge in das nahe gelegene Naturschutzgebiet unterläuft ihm ein schwerwiegender Fehler: auf der Pirsch einem bereits verwundeten Hirsch hinterher will er den Streckschuss anbringen, erschießt stattdessen versehentlich ein junges Mädchen, das in einem versteckten Camp im Wald lebt. Ein Unfall, den er teuer bezahlen soll.

Bei dem Mädchen findet er eine große Menge Geld, wodurch ihm eigentlich klar sein sollte, das hier mehr dahinter steckt, als eine einfache Ausreißerin. Dennoch lässt sich John vom ewigen Versprechen des Geldes blenden und nimmt es an sich. Eine folgenschwere Entscheidung, denn schon bald soll ihm sein bescheidenes Leben in der Grauzone zwischen Legalität und Illegalität gehörig um die Ohren fliegen, denn die Eigentümer des Geldes machen bald schon regelrecht Jagd auf ihn. Zur Polizei zu gehen, kommt für ihn nicht in Frage, hat er doch bereits mehrere Vorstrafen für seine Wilderei auf dem Kerbholz.
Und auch bei anderen werden plötzlich düstere Geheimnisse ans Licht gespült, so bei Johns Freund und Vaterersatz Simon, den er nicht so gut zu kennen scheint, wie er sein Leben lang dachte. Ebenso steckt hinter seinem Scheidungsanwalt doch mehr als die etwas lächerliche Fassade.

Es entwickelt sich eine Spirale von Fehlentscheidungen und Missgeschicken, man möchte John alle 10 Seiten zur Vernunft rufen, doch er reitet sich mit jeder seiner Entscheidungen immer tiefer in den Dreck in dem er bald zu versinken droht, wie die Kuh in einer Symbolszene in der Mitte des Buches, die er gemeinsam mit dem neuen Eigentümer der Farm aus einer aufgeweichten Wiese befreit, in der sie bereits bis zum Hals versunken ist.
Bezeichnend, dass ihm jener hier einen Job anbietet, ein festes sicheres Einkommen mittels einer Arbeit, die er kann und liebt. Doch siegt auch hier die Unvernunft, kann er seinen Stolz nicht besiegen. Auf der ‚eigenen‘ Farm für jemanden gegen Sold arbeiten, wenn das alles doch eigentlich ihm gehören sollte…

Die Kuh wird gerettet, John sinkt weiter und weiter in seinen Sumpf aus Eitelkeit, Stumpfheit und Unglück, ein Teufelsstrudel des Verderbens.

Dass das Buch bereits vor zwanzig Jahren im Original erschienen ist, schadet in keiner Weise der Aktualität. Im Gegensatz kann man daran deutlich sehen, dass das Problem verarmter abgehängter Landstriche kein neues ist, sondern sich lange lange angekündigt hat. Ja wenn man Daniel Woodrell ließt, kann man die Wurzeln schon auf die Great Depression am Anfang des letzten Jahrhunderts zurückverfolgen.

Zum Schluß noch ein Kompliment an den Polar Verlag für die grandiosen Buchcover. Obwohl dies hier erst mein erstes Buch von euch ist, bin ich großer Fan eurer Covergestaltung!

ISBN 9783945133392
eISBN 9783945133408

Erschienen im Polar Verlag, Juli 2016
Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Robert Brack
Originaltitel: A single shot
272 Seiten, Klappenbroschur

 

Kategorien: Krimi, Nordamerikanische Literatur, Uncategorized, Verfilmung | Schlagwörter: , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Das Kartell – Don Winslow

(c) Droemer Knaur

(c) Droemer Knaur

Und durch. Doch noch. Nach dem unglaublich guten ‚Tage der Toten‚ haben wir alle darauf gewartet: die Fortsetzung. Denn wo der amerikanische Drogenkrieg weiter tobt, kann doch die Geschichte von Art Keller nicht einfach so zu Ende sein.

Und Don Winslow hat uns nicht enttäuscht, die Fortsetzung ist im Juni 2015 erschienen und präsentiert sich im Ziegelsteinformat in den Buchhandlungen. Das Cover erinnert stark an Roberto Savianos ‚ZeroZeroZero‚, was wohl Absicht ist, geht es doch im Grunde um das gleiche Thema.

Beide Bücher handeln vom sogenannten Krieg gegen die Drogen. In ‚Tage der Toten‚ folgen wir dem jungen DEA-Agenten Art Keller nach Mexiko in den späten 70ern, wo er mehr oder weniger erfolgrreich gegen die dortigen Drogenkartelle vorgeht. Aus Freunden werden Feinde, aus Feinden werden Freunde, und leider leider sind die Kartelle scheinbar mit der Hydra verwandt. Die Handlung des Buches erstreckt sich über drei Jahrzehnte und führt uns bis zum Ende des letzten Milleniums.

Doch: wo ich ‚Tage der Toten‚ in einem atemlosen Rutsch weglas, tat ich mich mit ‚Das Kartell‘ anfangs etwas schwer. Man merkt, dass Don Winslow jahrelang für das Buch recherchiert hat, doch leider begeht er hier den gleichen Fehler, der viele auch an Frank Schätzing stört: er muss auf Teufel komm raus auch jedes Fitzelchen Wissen im Buch unterbringen. Was leider den Lesefluss etwas stört. Fast schon liest sich das Buch wie ein Sachbuch, und man hofft, dass hier möglichst wenig der Wahrheit entspricht, wohl leider vergeblich. Die Süddeutsche Zeitung nannte ‚Das Kartell‘ daher auch „ein pervers beeindruckendes Thriller-Lexikon über den mexikanischen Drogenkrieg“. Wo es im ersten Buch hauptsächlich um den Kampf der US-Drogenbehörde gegen die Kartelle ging, steht hier eher der Kampf der Kartelle gegeneinander im Mittelpunkt.
Doch auch aus der Perspektive von Journalisten wird im Kartell erzählt – das Buch ist immerhin Ihnen gewidmet.

(c) Suhrkamp

(c) Suhrkamp

Wenn man nicht konzentriert bei der Sache bleibt, kann allerdings schnell den Überblick verlieren über Allianzen, Zugehörigkeiten und wer gerade welches Gebiet hält. Das mag an dem Wust an Wissen liegen, oder aber auch der Materie geschuldet sein, denn das die Strukturen einfach zu durchschauen sind, glaube ich nicht. Dazu kommt auch noch, dass einige der Charaktere teilweise bei Spitznamen genannt werden. Das ist dann ein bisschen wie ‚Schuld und Sühne‘ lesen. Daher Respekt, dass zumindest der Autor den Überblick behalten hat (ein Personenverzeichnis mit Zugehörigkeiten wäre vielleicht ganz sinnvoll, was meint ihr?).

Die Lesbarkeit schmälernd ist auch der unglaublich hohe Body Count. Doch auch hier gestehe ich ein, dass der Krieg um einiges an Brutalität zugelegt hat.

Gut, dass ich das Buch dann doch nicht weggelegt habe, denn jetzt bin ich doch wieder begeistert von diesem ‚epischen Werk‘. Gut geschrieben ist es allemal, im bekannten Winslow-Stil der kurzen knackigen Sätze (was gewöhnungsbedürftig ist, wenn man parallel einen Autor liest, der genau das Gegenteil macht). Also nehmt euch Zeit für das Buch und lest es möglichst nicht nebenbei.
Und nicht zuletzt, weil Don Winslow hier ein Thema bearbeitet, dass ähnlich wie die weltweite Flüchtlingsmisere, uns alle mit angeht und viel zu wenig in der Öffentlichkeit stattfindet. Diese ganze Problematik reicht auch nach Europa herüber, wir sind einer der größten Märkte!
Es handelt sich hier um den längsten Krieg, den die USA bisher führte und ein Ende ist nicht in Sicht (dieser Tage ist gerade einer der Kingpins wieder aus dem Gefängnis ‚ausgebrochen‘, was dem Beginn des Buches sehr nahe kommt).
Es geht hier nicht nur um Drogen und Gewalt, es geht hier auch um Korruption, um Vertreibung, um Lobbyismus, um Marktanteile und Geldmacherei. Und warum führen die USA diesen Krieg im Nachbarland, wenn doch die Ursache vor der eigenen Haustür zu suchen ist? Angebot und Nachfrage bedingen sich bekanntlich.

Don Winslow ist zweifellos ein Experte auf diesem Gebiet. Kürzlich hat er einen offenen Brief an die US-Präsident und Senat veröffentlicht, den ihr hier nachlesen könnt: The only way to win the war on drugs is to stop fighting

Wer sich für die Thematik im weiteren Rahmen interessiert, dem seien neben den bereits erwähnten ‚Tage der Toten‚ und ‚ZeroZeroZero‚ noch ‚Die toten Frauen von Juárez‚ (einer meiner ersten Einträge hier), ‚Tequila Sunset‚ (ja, ich hab tatsächlich mal einen Artikel auf englisch geschrieben) und ‚La Frontera‚ (erscheint im November im Polar Verlag unter dem Titel Kojoten; derzeit nur in englisch bei betimes books) von Sam Hawken empfohlen.

Bibliografisches:

ISBN 9783426304297

Erschienen im Droemer Knaur Verlag, Juni 2015
Aus dem Englischen übertragen von Chris Hirte
Originaltitel: The Cartel
832 Seiten, Kartoniert

€ 16,99 (oder wie Stephen King sagt: „you pay fifteen bucks and get fifty bucks‘ worth of story“)

Auch erhältlich als ebook.

Kategorien: Krimi, Nordamerikanische Literatur, Thriller | Schlagwörter: , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Straße des Todes – Robert Crais

Taken

Heyne Verlag

Ein Buch, wie geschaffen für alle Fans von Don Winslow, Roger Hobbs und Sam Hawken. Ich zähle mich eindeutig dazu und bekenne mich als ‚border noir‘-Fan.

Wie auch die genannten, schreibt Crais Geschichten aus dem Grenzgebiet USA-Mexiko. Es geht um Migranten die vom Süden in den Norden wandern. Doch sind hier nicht nur Südamerikaner unterwegs, wie man vielleicht meinen sollte. Inzwischen nutzen auch andere Gruppen diese Grenze, um in den verheißungsvollen amerikanischen Norden zu gelangen.
Doch geht es hier inzwischen nicht nur um persönliches Glück, sondern das Ganze ist auch ein Geschäftsfeld in dem sehr viel Geld bewegt wird.

Wer hier zwischen die Fronten gerät, dem soll es nicht gut ergehen – und genau das passiert Krista und Jack. Nachdem sie eine Grillparty in der Wüste veranstaltet haben und sich die Freunde in die Stadt verabschiedet haben, bleiben die beiden allein zurück. Ein frisch verliebtes Paar unter dem endlosen Sternenhimmel. Könnte jetzt romantisch werden, doch plötzlich taucht ein Lastwagen aus der Nacht auf, dem viele viele Menschen entsteigen. Sie wähnen sich im ersehnten Norden und in Freiheit, doch urplötzlich tauchen bewaffnete Männer mit Jeeps auf, stecken die Leute wieder in den LKW und schnappen sich auch Krista und Jack, in dem Glauben, dass diese ebenso dazugehören.

Eine knappe Woche später wird der Detektiv Elvis Cole von Kristas besorgter Mutter beauftragt, die Tochter zu finden. Was sich daraus entwickelt, hat wohl auch der Ex-Söldner Cole nicht geahnt. Er wollte den Auftrag sogar erst ablehnen.
Doch als er zu ermitteln beginnt, öffnet er eine Büchse der Pandora: Eine Lawine aus Entführungen, Menschenhandel auf globaler Ebene, Misshandlung, Zwangsarbeit und Mord soll über Cole und seinen beiden Kumpanen niedergehen.

Ein wirklich unglaublich spannender Krimi, Page-Turner erster Güte; definitiv nichts für schwache Nerven, aber am Ende weiß man, dass man hier richtig gut unterhalten wurde und hat auch direkt Lust auf mehr. Gut, dass es von Crais noch so einiges mehr gibt. Im Juli 2014 erscheint schon der nächste Band: Das Gesetz des Todes.

Hier noch ein empfehlenswertes Interview zu ‚Straße des Todes‘, anlässlich des Erscheinens.

Bibliografisches:

ISBN 9783453437463

Erschienen im Heyne Verlag, November 2013
Aus dem Englischen übertragen von Jürgen Bürger
Originaltitel: Taken
412 Seiten, kartoniert

€ 9,99

Auch erhältlich als ebook und in der Originalausgabe.

Kategorien: Action, Belletristik, Krimi, Nordamerikanische Literatur, Politik, Thriller | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Knockemstiff – Donald Ray Pollock

knockemstiff

Copyright Liebeskind Verlag

Taufrisch ist dieses Buch auf dem deutschen Markt. Oder wenn man das Bild lieber den kühlen Temperaturen heute anpassen möchte: es liegt noch wohlig warm aus der Druckerpresse in der Hand.

Ganz so harmonisch geht es allerdings nicht zu in diesem Buch. Es handelt sich hier um das Debüt des US-Amerikanischen Autors Donald Ray Pollock. Wenn der jetzt kein Unbekannter für euch ist und ihr vielleicht schon ‚Das Handwerk des Teufels‚ gelesen habt, dann liegt das einzig an der Entscheidung des Verlags, den Debüttext nach dem umfangreicheren ‚Handwerk‘ herauszugeben.

Wie auch schon in ‚Das Handwerk des Teufels‘ wird hier die dunkle Seite der amerikanischen Gesellschaft gnadenlos ans Licht gezerrt. Der relativ dünne Band (256 Seiten) strotzt nur so von Gewalt, Alkohol, Drogenmissbrauch jeglicher Art und gescheiterten Existenzen par excellence. Wäre das Buch ein Musikalbum, müsste man wohl vorne den obligatorischen ‚Parental Advisory‘-Sticker draufpappen, respektive beim Film mindestens ein FSK 16.

Im Gegensatz zum ‚Handwerk‘ wird hier keine durchgehende Geschichte erzählt. Die 18 Episoden sind lose miteinander verknüpft, so taucht die Hauptfigur aus einer schonmal als Nebenfigur in einer anderen auf. Der Hauptanker bleibt aber immer Knockemstiff, während die Episoden sich dort sowohl geografisch wie auch zeitlich verschieben.
Da die Beschreibungen des Ortes recht spärlich sind, stellt man sich eher eine Ansammlung von Hütten vor. Dazu trägt sicher auch die Karte am Anfang des Buches bei, auf der nicht viel mehr abgebildet ist. Geografisch schlecht positioniert in einer Senke, ist die Stadt quasi permanent in die giftigen Dämpfe der örtlichen Papierfabrik gehüllt.
Wer nicht arbeitslos ist, arbeitet mit großer Wahrscheinlichkeit in der Fabrik, wenn er sich seinen Lebensunterhalt nicht auf illegalem Wege verdingt.

Trotz der widerwärtigen Bedingungen in dieser Stadt will keiner so wirklich weg, es gibt eine Art emotionales Band der Menschen zu dieser dreckigen Senke im Hinterland, ja manch einer hat geradezu existenzielle Angst davor sie zu verlassen und versteckt sich lieber im Wald und verteidigt sein Bleiben bis aufs Äußerste.

Wenn ihr schon ‚Das Handwerk des Teufels‘ gelesen habt, dann wisst ihr was auf euch zukommt und ihr wisst, dass es richtig gut ist. Allen anderen empfehle ich als Einstieg dieses Buch, denn man kann es schneller mal aus der Hand legen, da die Episoden im Schnitt nur ca. 10-15 Seiten umfassen.
Sehr empfehlenswert auch, wenn ihr gerne Daniel Woodrell lest.

Also: Schluß mit den rosaroten Haustier-Liebesromanen, lest ‚Knockemstiff‘, denn das Leben ist kein Ponyhof.

Bibliografisches:

EAN 9783954380145

Erschienen in der Liebeskind Verlagsbuchhandlung, Juni 2013
Aus dem Englischen übertragen von Peter Torberg
Originaltitel: Knockemstiff
256 Seiten, gebunden

€ 18,90

Auch erhältlich als ebook.

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